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Die
Umgebung des Wettbewerbsgrundstückes ist geprägt durch
eine relativ homogene Baustruktur aus größtenteils historisch
wertvollen, villenartigen Einzelhäusern.
Eingebettet in den für die Märkische Landschaft typischen Baumbestand
aus Waldkiefern und Rotbuchen liegt der sehr schlanke und langgestreckte eingeschossige
Neubau. Er erweitert das erhaltenswürdige zweigeschossige Gebäude der
alten Kindertagesstätte auf acht Gruppen. Eine leichte, transparente Holz-Glaskonstruktion
fächert die Gruppen zur "intimen" Gartenseite auf, während
eine durch zwei Rucksackanbauten gegliederte Klinkerfassade, zwischen die alten
Bäume gebettet, zur Straße hin abriegelt. Alt- und Neubau werden als
zwei eigenständige von außen getrennte Baukörper ohne störendes
Bindeelement oder direkte Verbindung konzipiert. Der Grundriss des Neubaues ist
erlebnis- und abwechslungreich.
Mitarbeiter: Peter Noogard, Jürgen Stoye
Auftraggeber: Land Berlin, vertreten durch Senatsverwaltung
für Bau- u. Wohnungswesen, Senatsverwaltung für
Jugend u. Familie
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